Identität

Du hast gelernt dich so zu geben und so zu sein, wie du annimmst, dass andere Personen es von dir erwarten.

Was will ich? Wer bin ich? Und was sind meine Wünsche und Bedürfnisse?

Wir alle fragen uns das hin und wieder. Dies nennen wir Persönlichkeitsentwicklung. Manchmal lassen uns diese Fragen aber nicht mehr los.

Ereignisse wie Abschluss des Studiums, Trennungen, Jobverlust, Tod einer nahestehenden Person, gesellschaftliche Veränderungen und eigene Kinder, können unser Leben und unsere Vorstellungen aus dem Gleichgewicht bringen.

Wofür brennst du? Was vermisst du? Was spornt dich an?

Darfst du nach deinen Vorstellungen und Bedürfnissen leben? Das Gefühl, anders als andere zu sein, steckt tief in dir drin. Woher kommt die Vorstellung, dass nur ein Mensch mit bestimmten Charaktereigenschaften liebenswert ist? Wie gelingt es dir dich zu sein?

Als Kind oder Teenager musstest du dich, um deine Eltern kümmern.

Unsere Identität wurde durch unsere Erfahrungen geformt. Manchen blieb nichts anders übrig als eine Identität zu übernehmen. Zeit und Ressourcen für Selbstentdeckungen waren nicht vorhanden.

Andere bleiben rastlos.

Vielleicht suchst du auch ständig weiter und erfindest dich immer wieder neu.

Ich habe Ruhm, Status, Geld… aber irgendetwas fehlt.

Du hast eine differenzierte berufliche Identität erarbeitet. Aber wer bist du im Privaten?

Inputs und Ideen für Veränderungen werden gemeinsam generiert – umsetzen ist dein Part.

Wir werden schauen, welche Rollen du in welchem Kontext übernommen hast und wieso.

Welche möchtest du behalten? Welche passen nicht mehr?

Wir können über deine Erfahrungen, deine Herkunftsfamilie, Rollenmodelle, gesellschaftliche Werte und Vorstellungen, geäusserte und angenommene Erwartungen, deine Beziehungen, deine Unsicherheiten, Vulnerabilität und tieferliegende Ängste sprechen.

Konditionen

Ein Gespräch dauert in Regel zwischen 50 und 80 Minuten.

Eine (Teil-)Abdeckung durch die Zusatzversicherung ist je nach Krankenkasse und Versicherungsmodell möglich.*

*Eine krankheitsbedingte Indikation für eine Psychotherapie muss vorliegen. Zudem verlangen einige Zusatzversicherungen eine Überweisung durch den Hausarzt oder die Hausärztin.

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