Familien
Unsere Familie hat sich verändert. Was brauchen wir als Familie? Was brauchen unsere Kinder?
Klassische Kernfamilie, Regenbogenfamilie, Patchwork-Familie, Ein-Eltern-Familie
Familien erleben viel, sehr viel… zusammen… aber irgendwie trotzdem auch jeder für sich, denn jeder hat seine eigene Rolle im Familiensystem.
Eine Scheidung, der Tod eines Familienmitglieds, ein Umzug, eine Hochzeit, Geburt, Jobverlust, eine Erkrankung… jeder ist dabei, aber jeder erlebt es anders und geht anders damit um.
Häufig vermischen sich Generationengrenzen, welche wieder geklärt werden müssen.
In Familiengesprächen kann geschaut werden, wie erlebt ihr ein Ereignis als Familie und jeder auch individuell für sich.
- Wo braucht es Grenzen und ein Loslassen?
- Wo gemeinsame Unterstützung?
- Wer hat die Verantwortung für was?
Als erwachsene Kinder die Familiengeschichte verstehen wollen.
Wenn du an Familiengespräche denkst, denkst du an kleine Kinder… es kann aber auch sehr hilfreich sein als Erwachsener mit der Familie zurückzuschauen.
- Wie habt ihr die Scheidung erlebt?
- Wie bringt ihr die unterschiedlichen Erzählungen eurer Eltern zusammen?
- Wie seid ihr mit dem Loyalitätskonflikt umgegangen?
- Welchen Einfluss haben die Erfahrungen auf eure intimen Beziehungen, Rollenmodelle und Ängste im Zusammenhang mit Beziehungen?
Unsere Familie wird grösser; Rollen müssen neu geklärt werden.
Es kann auch Sinn machen ein aktuelles Thema gemeinsam anzuschauen.
- Wie sollen die neuen Rollen aussehen, wenn nun Schwiegersöhne und -töchter und Enkel in die Familie kommen?
- Wer soll sich um die Eltern kümmern, wenn sie zunehmend älter werden?
- Was macht es mit der Familie, wenn ein Kind das Familienhaus übernimmt?
Konditionen
Die genaue Dauer wird im Voraus besprochen und hängt von der Anzahl der Teilnehmer, dem Alter der Kinder und den Themen ab.
Eine (Teil-)Abdeckung durch die Zusatzversicherung ist je nach Krankenkasse und Versicherungsmodell möglich.*
*Eine krankheitsbedingte Indikation für eine Psychotherapie muss bei allen Beteiligten vorliegen. Zudem verlangen einige Zusatzversicherungen eine Überweisung durch den Hausarzt oder die Hausärztin.



